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Häufige Fragen zum Drohnenflug

Ohne Regeln geht es nicht. Luftbildaufnahmen mit Hilfe von Drohnen unterliegen in Deutschland einigen Regularien. Welche das sind und welche Themen Sie hierbei beachten müssen, haben wir hier einmal für Sie zusammengefasst. Sind noch Fragen offen geblieben? Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf und wir versuchen Ihnen alle Fragen zu Ihrem Luftbild und Drohnenflug zu beantworten.

Grundsätzlich sind der Fantasie fast keine Grenzen gesetzt. Im Aussenbereich sind Aufnahmen bis maximal 100 Meter möglich. Aber auch Indoor Aufnahmen in Produktionshallen, Lagerhallen, oder Sporthallen wie z.B. Tennishallen sind möglich.

Als Betreiber einer Drohne in Deutschland nehmen wir am Luftverkehr teil und müssen uns auch an die im LuftVG und LuftVO verankerten Vorschriften halten. Glücklicherweise gibt es nur wenige Einschränkungen für Einsätze von Drohnen bis zu 25 kg Abfluggewicht in Deutschland.

Es ist beispielsweise ein Mindestabstand von 1.5 km zu Flugplätzen einzuhalten und es gibt einige wenige Flugverbotszonen (z.b. Regierungsviertel Berlin).

Grundsätzlich wird in Deutschland für eine Drohne zum gewerblichen Zweck eine Aufstiegsgenehmigung bzw. Erlaubnis benötigt. Aktuell ist davon auszugehen, das selbst private Drohnen-Besitzer den gewerblichen Zweck erreichen sobald diese Fotos von Objekten zum Zwecke der Veröffentlichung machen (z.B: Facebook). Je nach Drohnengröße/Gewicht bzw. Sonderfälle (z.B. Berlin) sind verschiedene Genehmigungen notwendig. Wir besitzen für einige Bundesländer eine allgemeine Aufstiegsgenehmigung bzw. Erlaubnis für unsere Drohne bis 5 kg. Für größere Drohnen ist jeweils eine Einzelaufstiegserlaubnis notwendig. Diese wird von uns beantragt, die Kosten hierfür werden von uns im Regelfall ausgelegt und sind vom Auftraggeber zu erstatten. Die Kosten betragen aktuell laut LuftKostV zwischen 30,00 € – 500,00 €.

Um ein optimales optisches Ergebnis zu erzielen, sind Sonnenschein und kleinere Wolken ideal. Bei unseren Drohnen ist die Kameratechnik an einem sogenannten 3-Achsen Gimbal befestigt. Dadurch ist es möglich auch bei mäßigem Wind noch gute Ergebnisse zu erzielen. Generell sollte die Windstärke nicht mehr als 16 Knoten (ca. 30 km/h) betragen. Wir starten nicht bei Regen, Schneefall, starker Nebel oder Windgeschwindigkeiten über 16 Knoten.

Ja. Selbstverständlich liegt eine Betriebshaftpflichtversicherung vor. Sie sichert Schäden, vor, während und nach den Aufnahmen ab.

Die Anwendungsbereiche der Drohnen sind noch weit darüber Foto- und Videoflüge hinaus. So gibt es viele Möglichkeiten im Bereich der Wartung von technischen Anlagen z. B. Windkraftanlagen, Solartechnik wo spezielle Wärmebild- oder Nahinfrarotkameras eingesetzt werden können. Damit lassen sich Fehler auf Solarpanelen bequem und mit geringerem Aufwand aus der Luft dokumentieren. Jede Art von Gutachten lassen sich hiermit umsetzen.